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Wunschkerzen vor Ort gestalten 

20.10.2022

Die beliebten Wunschkerzen können weiterhin an einem «Eine Million Sterne»- Anlass abgeholt werden. Neu ist, dass sie nicht mehr online vorbestellt werden müssen, sondern alle ohne Voranmeldung vor Ort eine Kerze bekommen und sie individuell gestalten können. 

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So schön war «Eine Million Sterne» 2021!

Im Rahmen der Caritas-Aktion «Eine Million Sterne» erhellten am 18. Dezember 2021 Tausende Kerzen den Nachthimmel. An rund 100 Orten in der ganzen Schweiz versammelten sich viele Menschen um die besinnlichen Kerzenmeere und setzten so gemeinsam ein leuchtendes Zeichen der Verbundenheit mit Armutsbetroffenen und des sozialen Zusammenhalts. Vielen Dank für eure Unterstützung! Hier findet ihr die schönsten Bilder der Aktion.

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«Eine Million Sterne» leuchten auch dieses Jahr für Armutsbetroffene

04.11.2021

Am 18. Dezember 2021 setzen wir von Caritas im Rahmen der Aktion «Eine Million Sterne» mit zahlreichen Kerzenmeeren ein Zeichen gegen Armut in der Schweiz. Damit wollen wir für Solidarität mit den über 1.2 Mio. Armutsbetroffenen und -gefährdeten werben. Während der Pandemie hat sich die Lage weiter zugespitzt. Unsere Solidarität und Unterstützung braucht es somit mehr denn je.

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«Eine Million Sterne» 2020: So viel Solidarität!

Eine Million Sterne fand am Samstag, 12. Dezember, an zahlreichen Orten statt! Corona-bedingt riefen die Caritas-Organisationen die Bevölkerung dazu auf, daheim eine Solidaritätskerze anzuzünden und ein Bild davon zu versenden. Hunderte Kerzen leuchteten so in der Schweiz. Zusammen erstrahlt ein eindrückliches Meer von Kerzen, das für Solidarität mit Menschen in Not leuchtet – in echt und digital! Herzlichen Dank für eure Unterstützung. Hier haben wir einige der schönsten Impressionen für euch zusammengestellt. 

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Ihre Kerze gegen Armut

10.12.2020

Die Folgen der Pandemie verlangen unsere Solidarität wie noch nie zuvor. An vielen Standorten werden auch dieses Jahr Kerzen für Armutsbetroffene hell leuchten. Aufgrund der Pandemie-Massnahmen werden Veranstaltungen im gewohnten Rahmen nicht möglich sein. Trotzdem können Sie Ihre Solidarität mit benachteiligten Menschen zeigen! Zünden Sie deshalb mit uns am Aktionstag 12. Dezember eine Kerze der Solidarität an – dieses Jahr bitte daheim. Fotografieren Sie Ihre Kerze und posten Sie das Bild auf Facebook oder Instagram mit #einemillionsterne und @einemillionsterne. Oder schicken Sie es uns per E-Mail an info@einemillionsterne.ch. Gemeinsam lassen wir ein Meer von Solidaritätskerzen leuchten. In echt und virtuell. So senden wir Menschen in Not unsere Botschaft: Ihr seid nicht allein!

 

Solidarität im Lockdown

19.11.2020

Fränzi W. wohnt mit ihren vier Kindern in einer 3.5-Zimmer-Wohnung. Mit Putz-Jobs und den Unterhaltszahlungen reichte es – «ohne grosse Sprünge». Dann kommt der März 2020 und der Lockdown: Ein Grossteil des Einkommens bricht weg. Sie erfuhr viel Solidarität in dieser Zeit, im Dorf und von Caritas.

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«Mir ist wichtig, anderen etwas zurückzugeben»

4.11.2020

Andrina (22) engagiert sich als Freiwillige im Caritas Markt St. Gallen. In ihrer Familie ist Freiwilligenarbeit kein Fremdwort und sie nutzt ihre freie Zeit, um jenen etwas zurückzugeben, die es im Leben nicht immer einfach haben. Die Solidarität von Menschen wie Andrina macht Armutsbekämpfung in der Schweiz erst möglich.

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«Eine Million Sterne» 2019: So schön wars!

Auch dieses Jahr leuchteten im Rahmen der Caritas-Aktion «Eine Million Sterne» in der ganzen Schweiz Tausende Kerzen. Zahlreiche Menschen haben sich an rund 80 Orten in der Schweiz zusammengefunden und gemeinsam ein helles Zeichen der Solidarität mit Armutsbetroffenen gesetzt. Herzlichen Dank für eure Unterstützung! Wir haben die schönsten Impressionen für euch zusammengestellt. 

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Tatjana: «Ich bin in Armut geraten, weil ich alleinerziehend bin.»

3. Dezember 2019

Um sich und ihre Kinder Eliah (10) und Lola (3) durchzubringen, arbeitet Tatjana so viel es geht. Dennoch reicht das Geld nicht. Die Familie lebt in Armut. Wie Tatjana ergeht es Tausenden von alleinerziehenden Müttern in der Schweiz. Nur dank der Solidarität von aussen schaffen sie es, den Alltag zu bewältigen.

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Alessia: Zum Schmerz gesellt sich Armut

20. November 2019

«Bei der Arbeit, zuhause – ich kam überall an meine Grenzen», blickt Alessia auf die einschneidende Zeit zurück. Die alleinerziehende Mutter der 6-jährigen Ronja musste ihren Job als Kleinkinderzieherin aufgrund ihres chronischen Rückenleidens aufgeben. Die kleine Familie geriet in Armut. Die Solidarität ihres Umfelds und Organisationen wie Caritas halten sie über Wasser.

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Julia: «Ich möchte gerne arbeiten und bekomme einfach keinen Job.»

November 2018

Seit ihre Ehe in die Brüche ging, kümmert sich Julia vor allem alleine um die zwei Töchter. Sie geriet in Armut. Obwohl sie oft an Vorstellungsgespräche eingeladen wird, bekommt die Sozialpädagogin keine Arbeit. Sobald das Gespräch auf ihre Situation als alleinerziehende Mutter kommt, schwindet das Interesse bei den potenziellen Arbeitgebern.

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Pia: Gewalt – Trennung – Armut

November 2018

Pia musste vor ihrem gewalttätigen Mann ins Frauenhaus fliehen. Doch nicht genug: Die Trennung stiess sie und ihre Kinder in die Armut und in die Abhängigkeit von der Sozialhilfe. Sie kämpft täglich dafür, dass sie ihren Kindern Janik und Melissa trotz widriger Umstände ein Vorbild sein kann.

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